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Vis Moot Court Universität Hamburg
Willkommen! UHH Vis Moot

Ready for take off

Vor wenigen Wochen ist der diesjährige Sachverhalt erschienen - damit hat der 24. Willem C. Vis Moot offiziell seinen Anfang genommen. Wie viele andere Studenten weltweit befassen sich seitdem auch Laura Kähler, Melanie Manow, Julia Richter, Julian Richter, Julian Schulz und Rishat Vakhidov mit Fragen des CISG und den in diesem Durchgang anwendbaren CAM-CCBC Rules.

Im dem Sachverhalt zugrundeliegenden, fiktiven Rechtsstreit stehen sich ein Hersteller von Turbinenschaufeln und ein Produzent von Flugzeugturbinen gegenüber. Die Kernprobleme des Falles kreisen um die streitige Höhe des Kaufpreises, eine mögliche Verfristung des Klageantrags und die Frage nach einer Prozesskostensicherheit.

Die Mooties starteten umfassend vorbereitet in den Wettbewerb. Noch vor Veröffentlichung des Sachverhalts fand sich das Team für diverse inhaltliche Seminare zusammen. Herr Prof. Dr. Brödermann gab den Mooties einen ausführlichen Überblick über die maßgeblichen Fragen des Schiedsrechts. Mit Unterstützung der Coaches und einiger Alumni hat das Hamburger Team zudem grundlegende Themen des CISG und des Schiedsrechts aufgearbeitet.

Bis zum 8. Dezember haben die Mooties nun Zeit, den Sachverhalt aus Perspektive des Klägers möglichst überzeugend darzulegen. Anschließend wechselt das Team die Seite und erwidert in ihrem Beklagtenschriftsatz ein zugelostes Klägermemo.

Für alle Interessierten ist der aktuelle Sachverhalt hier abrufbar.

Wir wünschen dem Team weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen!

 

Unser Team für den 24. Willem C. Vis Moot Court 2016/17

Ganz herzlich begrüßen wir das neue Vis Moot Team der Universität Hamburg. Mit Unterstützung ihrer Coaches Colin Blumauer, Falko Schmidt und Helena Thiel werden Laura Kähler, Melanie Manow, Julia Richter, Julian Richter, Julian Schulz und Rishat Vakhidov die Universität beim 24. Willem C Vis Moot Court vertreten.

Offiziell beginnen wird der Wettbewerb mit Ausgabe des Sachverhalts im Herbst diesen Jahres.

Wir wünschen dem Team und ihren Coaches eine spannende Zeit und viel Erfolg!

 

v.l.: Falko Schmidt (Coach), Julia Richter, Colin Blumauer (Coach), Helena Thiel (Coach), Julian Richter, Julian Schulz, Laura Kähler, Rishat Vakhidov und Melanie Manow.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Esra Arican, Colin Blumauer, Jasna Jarmuschke, Friedrich-Asmus Matzen, Katharina Pietsch, Malte Pulmer und ihre Coaches Lisa Eilts, Felix Engel und Justus Langelittig blicken zurück auf eine herausfordernde und sehr spannende Zeit, die in Wien mit einer Auszeichnung für die besten Klägerschriftsätze einen erfolggekrönten Abschluss gefunden hat.

Ihr Weg nach Wien begann bereits im Sommer letzten Jahres mit einem Vorbereitungsseminar, in dem die Teammitglieder das UN-Kaufrecht und das Recht internationaler Schiedsverfahren in Grundzügen kennen lernten. Ab Oktober beschäftigte sich das Team beim Verfassen des Kläger- und des Beklagtenschriftsatzes intensiv mit den speziell im Sachverhalt aufgeworfenen Rechtsfragen. Anschließend galt es, beide Prozessparteien in Plädoyers auch mündlich möglichst überzeugend zu vertreten.

Der Vorbereitung auf die mündliche Phase diente ein von der Schauspiellehrerin Ingrid Gündisch betreutes Schauspielseminar. Dabei wurden den Teilnehmern des Vis Moot und des Jessup Moot Courts wertvolle rhetorische Grundlagen und viele hilfreiche Tipps zu Körpersprache und Vortragsstil vermittelt. In zahlreichen Proberunden in Hamburger Kanzleien und mit Vis Moot Alumni optimierten die Teammitglieder im Folgenden ihre Plädoyers sowohl inhaltlich als auch rhetorisch.

Im Anschluss führten Pre-Moots das Hamburger Team u.a. nach Aarhus, London, Berlin und New York. Bei den dortigen Verfahrenssimulationen konnte sich das Team ebenfalls über Erfolge freuen. In London erhielten Colin Blumauer und Jasna Jarmuschke Auszeichnungen für die besten Sprecher und in Aarhus ging das Hamburger Team als Gesamtsieger aus dem Pre-Moot hervor.

Ganz herzlich gratulieren wir dem Team und ihren Coaches zu diesen Erfolgen!

Vielen Dank nochmals an alle Unterstützer, die das Team in den vergangenen Monaten begleitet haben.

 

Der 23. Willem C. Vis Moot Court hat begonnen

Für Esra Arican, Colin Blumauer, Jasna Jarmuschke, Friedrich-Asmus Matzen, Katharina Pietsch, Malte Pulmer und ihre Coaches spielt Wein seit Veröffentlichung des Sachverhalts eine gesteigerte Rolle: In diesem Jahr streiten die Kaihari Waina Ltd. (Klägerin) und die Vino Veritas Ltd. (Beklagte) um die juristische Abwicklung einer nicht erfolgten Weinlieferung. Dabei geht es insbesondere um den Umfang eines möglichen Schadensersatzanspruchs des Klägers und die Problematik der Offenlegung von Dokumenten im Rahmen eines Schiedsverfahrens.

Auch in diesem Jahr startete das Team mit einem durch die Alumni unterstützten Vorbereitungsseminar in den Wettbewerb. Neben der Vermittlung juristischer Grundlagen zum UN-Kauf- und Schiedsverfahrensrecht, wurde den Teammitgliedern durch ein Show-Pleading ein erster Eindruck davon vermittelt, was sie mit Beginn der mündlichen Phase Anfang nächsten Jahres erwartet.
Bis dahin gilt es jedoch, beide Parteien zunächst auf dem Papier möglichst überzeugend zu vertreten. Bis zum 10. Dezember 2015 wird sich das Team schriftlich aus Sicht des Klägers mit dem Sachverhalt auseinandersetzen; Stichtag für die Abgabe des Beklagtenschriftsatzes ist der 19. Januar 2016. Neben dem Bestand der Zentralbibliothek Recht kann das Team für die Erarbeitung der beiden Schriftsätze auf die Bibliothek des Max-Planck-Instituts zurückgreifen.

Dem Team und ihren Coaches wünschen wir weiterhin viel Erfolg.

Der aktuelle Sachverhalt ist hier abrufbar.

 


 

 

Der Vis Moot „on air“

Am 26. Januar hat es der Vis Moot an unserer Uni ins Fernsehen geschafft. Im Rahmen des Beitrags „Studentische Projekte an der Universität Hamburg“ berichtet Hamburg 1 über den Moot Court und vermittelt einen Eindruck davon, was die Teilnahme am Vis Moot so spannend macht.

Ein Mitschnitt des gesamten Beitrags ist hier online verfügbar. (Der Bericht über den Vis Moot beginnt in der 6. Minute)

Viel Spaß beim Zuschauen!

 

Das Ende der Schriftsatzphase - nächstes Ziel: Wien

Die erste Etappe ist geschafft: Das aktuelle Vis Moot Team der Uni Hamburg hat am 22. Januar auch ihren Beklagten-Schriftsatz ins Rennen geschickt. Damit hat das Team die schriftliche Phase des Vis Moot Courts in der letzten Woche abgeschlossen. Jetzt müssen sich Team und Coaches jedoch gedulden - erst Ende März in Wien werden sie erfahren, ob sie mit ihren beiden Schriftsätzen punkten konnten. 

Bis dahin wird es allerdings auch ansonsten sehr spannend bleiben. Das Team startet jetzt in den mündlichen Teil des Wettbewerbs und wird in den nächsten Monaten bei Kanzlei-Hearings und internationalen Pre-Moots daran arbeiten, dass schriftlich bereits Umgesetzte auch mündlich überzeugend zu präsentieren.

Wie spreche ich das Tribunal an? Was mache ich, wenn mir für mein bestes Argument nur noch 30 Sekunden bleiben? Und wo soll ich bloß mit meinen Händen hin? Auf diese und viele andere Fragen wird das Team mit Hilfe ihrer Coaches und allen weiteren Unterstützern schnell Antworten finden und lernen, auch die originellsten Nachfragen des Tribunals souverän zu kontern.

Dem Team wünschen wir dabei weiterhin ganz viel Spaß und Erfolg!

 

 

 

... nach dem letzten Feinschliff ist es vollbracht:

 

22nd Willem C. Vis Moot - der Startschuss ist gefallen!

Seit dem 3. Oktober 2014 ist er online: der 62 Seiten starke Sachverhalt, der alle Teilnehmer des 22. Willem C. Vis Moot über die nächsten Monate beschäftigen wird. In diesem Jahr behandelt der Fall unter anderem aktuelle Probleme des Schiedsverfahrensrechts, wie das Verfahren vor einem Emergency Arbitrator.

Für die kommenden Wochen nimmt das Team der Universität Hamburg nun zunächst die Rolle des Klägers ein und verfasst einen Schriftsatz für die Vulcan Coltan Ltd. Zu diesem Zweck heißt das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht das Team auch in diesem Jahr in seiner umfangreichen Bibliothek willkommen.

In der letzten Septemberwoche hatten sich Lennart Becker, Christian Cords, Lisa Eilts, Felix Engel, Svenja Langenhagen und Falko Schmidt bereits in einem zweitägigen Workshop auf die Arbeit am Fall vorbereitet. Unterstützt wurden sie dabei durch zahlreiche Mitglieder des Alumni Vereins. In ihren Vorträgen verschafften sie den neuen „Mooties“ einen Einblick in das Schiedsverfahrensrecht sowie ins UN-Kaufrecht und konnten ihnen mit einem Show-Pleading bereits einen ersten Vorgeschmack auf die mündliche Phase geben.

Wir wünschen dem Team eine spannende und erfolgreiche Zeit!

Für alle Interessierten ist der Fall hier abrufbar.


Das Team 2014/15

Ganz herzlich begrüßen wir das neue Vis Moot Team der Universität Hamburg. Lennart Becker, Christian Cords, Lisa Eilts, Felix Engel, Svenja Langenhagen und Falko Schmidt erwartet in den kommenden Monaten ein aufregender und einmaliger Abschnitt ihres Jurastudiums. Auf ihrem Weg bis Wien werden sie begleitet von ihren Coaches Sophie Horst, Sophia Schulz und Antonia Sommerfeld, sowie zahlreichen weiteren Unterstützern. Allen Beteiligten wünschen wir viel Erfolg und ganz viel Spaß!

 

Ein erstes Kennenlernen beim Italiener

hinten v. l. n. r.: Felix Engel, Antonia Sommerfeld (Coach), Christian Cords, Falko Schmidt, Sophie Horst (Coach), Lisa Eilts; vorne v. l . n. r. Lennart Becker, Svenja Langenhagen, Sophia Schulz (Coach).


Herzlichen Glückwunsch!

Ein weiteres Team hat den Willem C. Vis Moot Court erfolgreich abgeschlossen! In diesem Jahr konnten die Teilnehmer der Universität die Runde der Besten 32 erreichen und Christina Kaltenpoth hat eine Honorable Mention als Sprecherin erhalten.

Wir sind sehr stolz, dass die Uni Hamburg wieder so gut repräsentiert wurde. Herzlichen Glückwunsch an alle Teammitglieder und die Coaches!


 

Uni Hamburg Breakfast Rounds - Moot hautnah miterleben!

Du hast schon häufiger vom Willem C. Vis Moot Court gehört, konntest Dir bisher aber nichts darunter vorstellen? Du möchtest mal die praktische Seites des Jurastudiums kennenlernen? Dann sei am 20. März dabei und schau dir eine der Premoot-Runden der Uni Hamburg Breakfast Rounds an!

In diesem Jahr treffen sich zum fünften Mal in der Hansestadt Moot Court Teams von verschiedenen Universitäten, um sich auf die finalen Pleadings im April in Wien vorzubereiten. Die Teams treten dabei jeweils gegeneinander vor einem dreiköpfigen Tribunal an und vertreten anhand des diesjährigen Falls Kläger- und Beklagteninteressen. Während und/oder nach ihren Plädoyers müssen sie sich den kritischen Fragen des Schiedsgerichts stellen und ihre Souveränität und Flexibilität unter Beweis stellen.

Wir möchten allen Moot interessierten Studenten die Möglichkeit geben, einen Einblick in den Wettbewerb zu bekommen. Es finden in diesem Jahr daher erstmals öffentliche Übungsrunden statt. Diese können am 20. März 2014 jeweils von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr und von 11:45 Uhr bis 13:15 Uhr in den Räumen UG 10 und UG 11 besucht werden.

Wir freuen uns auf Euch!

 

Bühne frei: Start in die mündliche Phase

Nach einer fünftägigen Erholungspause ist das diesjährige Mootteam letzte Woche in die Vorbereitungen in die mündliche Phase gestartet. Erste Hilfestellung für das Präsentieren des Falles vor dem Tribunal gab es im Workshop "Bühne Frei: Souveränes Auftreten - Körpersprache und Stimmbildung für Juristen". Kursleiterin Diplom-Theaterregisseurin Ingrid Gündisch hat den Teammitgliedern im Rahmen des Kurses die wichtigsten Grundlagen zur Vorbereitung und kompetenten Präsentation des Vortrages näher gebracht.

Dabei wurde anhand von Theorie aber auch praktischen Übungen des Theaters erarbeitet, wie Souveränität beim Gegenüber vermittelt werden kann. Frau Gündisch hat insbesondere hervorgehoben, wie wichtig Körpersprache nicht nur für ein überzeugendes Plädoyer ist, sondern wie die eigene Raumpräsenz auch eine respektvolle Diskussion miteinander ermöglicht. Das ist im Rahmen der Pleadings insbesondere für die Rückfragen durch das Tribunal wichtig. Da diese Antworten – anders als der Vortrag – im Vorfeld nicht geübt werden konnten, kann es schnell passieren, dass ein Sprecher durch unerwartete Nachfragen der Arbitrator verunsichert wird. Die Teammitglieder konnten im Workshop lernen, wie man auch in unangenehmen Situationen Kompetenz ausstrahlt.

Ende Februar steht noch der dritte Teil des Kurses aus, in dem das Erlernte gefestigt wird. Außerdem soll im Rahmen dieser letzten Phase erarbeitet werden, wie das Team sich körperlich und stimmlich auf ein Pleading vorbereiten können, insbesondere wie Lampenfieber kurz vor dem Vortrag begegnet werden sollte.

Dem Team haben die ersten beiden Teile des Workshops bisher gut gefallen und sie wenden die erlernten Methoden bereits beim Üben der Vorträge im kleineren Kreis an. Besonderheit dieses Kurses ist darüber hinaus, dass auch die Mitglieder des Jessup Moot Court Team an dem Workshop teilnehmen. Dadurch haben beide Teams die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Wettbewerbe auszutauschen.

Workshop Diplom-Theaterregisseurin Ingrid Gündisch

 

Beitrag in den Hamburger Rechtsnotizen

Für alle, die das Problem vom letzten Jahr nochmal nacharbeiten möchten, sich gerne über den Vis Moot Court informieren würden oder mal wieder einen guten Aufsatz lesen wollen: Die Team-Coaches Ann-Kristin Becker und Christian Steger haben für die Hamburger Rechtsnotizen das Moot Problem des Jahres 2012/2013 dargestellt und den Wettbewerb aus Sicht der Universität Hamburg vorgestellt.

Einen kleinen Vorgeschmack findet ihr hier. Viel Spaß beim Lesen.

 

Es geht wieder los!

 

Seit dem 4. Oktober um 0.00 Uhr ist das diesjährige Moot Problem erschienen. Nun heißt es für die Teilnehmer des Hamburger Teams also erst einmal, die 55 Seiten durchzuarbeiten und sich erste Gedanken zu machen. Los geht es wie in jedem Jahr mit der Erstellung des Klägerschriftsatzes, der dann in zehn Wochen eingereicht werden muss.

 

Wir freuen uns auf ein neuen, spannenden Fall und wünschen dem Team viele gute Ideen!


 

Sponsoren gesucht!

Liebe Vis-Moot Freunde und Anhänger, wie in jedem Jahr ist auch aktuell unser Team wieder auf der Suche nach finanzieller Unterstützung. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben immer wieder gezeigt, wie wichtig eine gute Vorbereitung insbesondere für das mündliche Finale des Wettbewerbes ist. Während das Team im Max-Planck-Institut bereits bestens für die Anfertigung der Schriftsätze ausgestattet ist, benötigt es für die mündliche Vorbereitung noch weitere Unterstützung. Im Rahmen dieser Vorbereitung wird das Team auf möglichst viele verschiedene Teams aus Deutschland und der ganzen Welt treffen. Da dies nur mit einigem Reiseaufwand und entsprechenden Kosten zu verwirklichen ist, benötigt das Team Ihre und Eure Hilfe!

In diesem Jahr gibt es dafür auch erstmals die Möglichkeit hier direkt auf unserer Internetseite über PayPal einen kleinen Betrag zu spenden. Wir würden uns sehr über eine rege Beteiligung und über jeden kleineren oder größeren Beitrag freuen. Alternativ steht natürlich auch der Alumni-Verein für Fragen, Anregungen oder zur Kontaktvermittlung  zur Verfügung.

 

Vielen Dank bereits im Voraus an alle, die uns und das Team auch in diesem Jahr wieder unterstützen wollen.

 

Neuzugang in der Zentralbibliothek Recht

Viele können sich nichts unter dem Willem C. Vis Moot Court vorstellen. Das will der Alumni Verein ändern und hat daher zwei Exemplare des "The Vis Book" an die ZBR gespendet. Das Buch enthält viele Informationen rund um den Moot: Wie läuft er ab, was müssen die Studenten während der Schriftsatzphasen machen, welches Recht findet Anwendung uvm. Damit haben Studis und alle anderen Interessierten die Möglichkeit, zu lesen, wie man neben Vorlesungen, AG und Rep noch Jura lernen kann (Signatur: IPR X i XVIf 900). Darüber hinaus hat der Alumni-Verein der ZBR auch zwei Ausgaben des Kommentars "Arbitration in Germany, The Model Law in Practice" überlassen (Signatur: ZPO Zr XV Ab 50). Dieses Werk ist nicht nur was für Moot-Interessierte, sondern auch alle anderen, die etwas zur Schiedsgerichtsbarkeit erfahren möchten.

Viel Spaß beim Stöbern!

 

 

 

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